Zahnzusatzversicherungen: Diese Tipps sollten Sie kennen!

Seit der Leistungsbeschränkung der gesetzlichen Krankenversicherungen in puncto Zahnersatz steigt die Bedeutung von Zahnzusatzversicherungen. Allerdings ist es angesichts der Fülle an Angebote schwer, sich für die optimale Variante zu entscheiden - hier die wichtigsten Fakten im Überblick.

Ein gesundes Gebiss ist nicht nur wichtig für die Optik und ein selbstbewusstes Auftreten, es erleichtert die Aufnahme einer ausgewogenen Ernährung und sichert so in erheblichem Maße die Lebensqualität. Nun ist die Lebensdauer natürlicher Zähne unterschiedlich bemessen, haben einige Menschen das Glück, bis ins hohe Alter ohne Zahnersatz auszukommen, sind anderen bereits in jungen Jahren darauf angewiesen. Die damit verbundenen Kosten sind jedoch zum großen Teil aus eigener Tasche zu bestreiten, springt nicht eine passende Zahnzusatzversicherung mit ihren Leistungen ein. Diese Punkte sind zu beachten:

Absicherung lohnt sich auch bei vorhandenem Zahnersatz

Sind die Zähne bereits versorgt - mit Brücken oder Kronen, heißt das nicht, dass sich diese private Zusatzversicherung nicht mehr lohnt. Einerseits hat selbst hochwertiger Zahnersatz nur eine begrenzte Lebensdauer, andererseits kann sich der Bedarf ändern, wenn beispielsweise weitere Zähne ausfallen oder entfernt werden müssen. Nicht zu vergessen ist die Prophylaxe, die kostenmäßig durchaus zu Buche schlägt.

Zahnreinigung und Prophylaxe lassen sich über Zahnzusatzversicherung abrechnen

Die professionelle Zahnreinigung kann mit zunehmendem Alter auch mehrmals pro Jahr angeraten sein, um die lästigen Verfärbungen, Plaque und vor allem Zahnstein zuverlässig zu entfernen. Eine hochwertige Zusatzversicherung trägt die Kosten, so dass Versicherte einen direkten Vorteil generieren können: Die Beiträge fließen somit quasi zurück, denn mit durchschnittlich 100 Euro müssen Sie pro Zahnreinigung durchaus rechnen.

Optimale Zahnzusatzversicherung in versicherungsunabhängigen Vergleichsportalen ermitteln

Nicht jeder Tarif leistet dasselbe: Während einige stark in der Prophylaxe sind, glänzen andere beim Zahnersatz. Viele Zusatztarife erheben Zuschläge, wenn bereits Zähne fehlen oder der Zahnersatz schon älter ist, einige leisten auch für kieferorthopädische Maßnahmen. Sehen die meisten Versicherer generell eine Wartezeit von acht Monaten für Zahnersatzleistungen vor, werben wenige damit, von Beginn an für die Kosten einzustehen. Allerdings lohnt sich hier ein Blick auf die Details, was einen enormen Rechercheaufwand voraussetzen würde. Deutlich effizienter ist deswegen die Nutzung eines versicherungsunabhängigen Versicherungsvergleichs: Eine solcher Vergleichsrechner lässt sich auf den individuellen Bedarf zuschneiden, sodass wirklich nur die Tarife ausgewertet werden, die alle Vorgaben ganz oder teilweise erfüllen. So sparen sich Interessenten nicht nur viel Zeit, sondern sie können die in Frage kommenden Tarife auch explizit analysieren.

Je jünger bei Vertragsabschluss, desto niedriger die Beiträge

Das Thema Wartezeit spielt demnach gar keine Rolle, wenn eine leistungsstarke Zahnzusatzversicherung bereits in jungen Jahren abgeschlossen wird. Wie bei jeder anderen Krankenversicherung auch richtet sich die Beitragshöhe nicht nur nach dem Gesundheitszustand, in diesem Fall dem Zahnstatus, sondern vor allem nach dem Eintrittsalter. Es lohnt sich also durchaus, bereits frühzeitig und bei einwandfreiem Zahnzustand eine Zahnzusatzversicherung zu vereinbaren - und beispielsweise die Kosten durch Prophylaxeleistungen abzufedern. Da die Tarife in den ersten Jahren allesamt nur begrenzt leisten, ist für den Ernstfall dann optimal vorgesorgt.

Potenziellen Eigenanteil für Zahnersatz genau vergleichen

Versicherungsbedingungen sind generell schwer zu verstehen, das trifft vor allem auf die Zahnzusatzversicherung zu. Auch wenn mit einer hundertprozentigen Kostenerstattung geworben wird, muss das keineswegs die volle Kostenübernahme bedeuten. Es kommt auf die Details an: Bezieht sich die Angabe nur auf den Teil, der von der GKV nicht übernommen wird, erhalten Versicherte ein anderes Ergebnis als bei Berücksichtigung der Gesamtkosten. Auch die angekündigte Verdopplung des Krankenkassenzuschusses ist mit Vorsicht zu genießen, Versicherte würden bei einer hochwertigen Versorgung auf einem erheblichen Kostenanteil sitzen bleiben. Ebenfalls schwierig ist die Bedingung, dass die Zusatzversicherung nur bei Vorleistung der GKV leistet. Sinnvoll sind hingegen Tarife, die alleine wenigstens 50 Prozent und zusammen mit der GKV mindestens 80 Prozent der Kosten oder mehr übernehmen - dann sind Versicherte gut gerüstet.

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