Wenn bei der Zahnpflege Unterstützung benötigt wird

Konsequente Zahnpflege als Voraussetzung für Mundgesundheit

Die regelmäßige Zahnpflege ist für Mund- und Zahngesundheit unverzichtbar. Unabhängig vom Alter und körperlichem Allgemeinzustand nimmt sie eine bedeutende Position ein. Denn ein gesunder Mundraum trägt maßgeblich zur allgemeinen Lebensqualität und zum körperlichen Wohlbefinden bei.

Mundgesundheit ist bei jedem Menschen wichtig

Bereits in sehr jungen Jahren lernt der Mensch die Bedeutung der Zahnpflege kennen und führt sie, anfangs von den Eltern begleitet, konsequent durch. Ergänzend begleitet uns der regelmäßige Zahnarztbesuch genauso durchs Leben wie der Einsatz innovativer präventiver Maßnahmen zur Zahngesundheit. Das Ergebnis dieser konsequenten Zahnpflege ist ein hoher Anteil eigener Zähne bis ins fortgeschrittene Alter.

Wie erfolgreich die zahlreichen Präventivmaßnahmen im Bereich der Zahnpflege sind, zeigt die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie der Bundeszahnärztekammer aus dem Jahr 2016. Im Zeitraum der Beobachtung 1989 bis 1992 wiesen nur 13,3 Prozent aller 13- bis 14-jährigen ein kariesfreies Gebiss auf. Seit diesem Zeitpunkt erhöhte sich die Anzahl der kariesfreien Zähne bei Jugendlichen immer mehr. Die letzte Untersuchung ergab bei 81,3 Prozent der Jugendlichen Kariesfreiheit.

Dieser Rückgang der Karieslast basiert vor allem auf der immer konsequenteren Zahnpflege und dem Einsatz prophylaktischer Maßnahmen wie die professionelle Zahnreinigung und regelmäßige Zahnarztbesuche. Dieser positive Effekt wirkt sich auf die lebenslange Mundgesundheit aus. Vorausgesetzt, die Intensität der Zahnpflege wird bis ans Lebensende fortgeführt.

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Zahnpflege ist im hohen Alter unverzichtbar

Das fortschreitende Alter bringt für viele Menschen altersbedingte Beeinträchtigungen mit sich. Diese verhindern häufig die bisher selbstständig durchgeführte Prophylaxe zur Mund- und Zahngesundheit. Gleichzeitig erhöht sich die Anzahl der für die Zahngesundheit negativen Einflussfaktoren. Die Folge sind unter anderen schwere Erkrankungen des Zahnhalteapparats wie Parodontitis mit Zahnverlust und Knochenabbau oder Wurzelkaries.

Um solche Erkrankungen zu vermeiden, ist es auch im hohen Alter sowie bei pflegebedürftigen Menschen unverzichtbar, penibel auf die Mundgesundheit zu achten. Dabei wird die Zahnpflege immer auf die individuellen Bedürfnisse dieser Personengruppe abgestimmt.

Aussagekräftige und umfangreiche Informationen über die Bedeutung der korrekten Zahnpflege im Alter und wie Sie diese optimieren, finden Sie auf der Website der Bundeszahnärztekammer.

Mundgesundheit im Alter verbessert die Lebensqualität

Ist die Zahngesundheit gefährdet, wirkt sich dies auf den gesamten Mundraum aus. Der Zahnhalteapparat ist davon genauso betroffen wie die Schleimhäute. Vor allem die Folgen parodontaler Erkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität. Denn der damit verbundene Knochenrückgang und die entzündlichen Prozesse führen zur Lockerung der Zähne und teilweise starken Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme.

Zusätzlich zur erschwerten Nahrungsaufnahme wirken sich krankhafte Veränderungen zusätzlich negativ aus. So führt der Knochenabbau im Rahmen von Erkrankungen des Zahnhalteapparats zu schlecht sitzendem Zahnersatz. Wunde Schleimhäute, Schmerzen und eine mangelhafte Artikulationsmöglichkeit sind die Folge.

Erfolgt in jedem Alter eine möglichst konsequente und professionelle Mund- und Zahnpflege, trägt dies maßgeblich zur Zahngesundheit, und damit auch zur Mundgesundheit bei. Daraus generiert sich ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen.

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Rituale und Tipps zur Zahnpflege im Alter

Betreuen Sie als Angehöriger oder pflegende Person regelmäßig alte Menschen, stehen Sie immer wieder vor dem Problem der richtigen Zahnpflege. Denn auch dann, wenn Ihnen bewusst ist, wie wichtig die konsequente Pflege der Zähne ist, ist sie oft schwierig durchzuführen. Immerhin setzt sie die Kooperation der pflegebedürftigen Person voraus. Die Bundeszahnärztekammer empfiehlt, die Zahnpflege als festes Ritual der allgemeinen Körperhygiene zu etablieren und gibt folgende Tipps:

  • Verwenden Sie immer die gewohnten Zahnpflegemittel.
  • Führen Sie Zahnreinigung immer nach dem gleichen Schema Schritt für Schritt durch.
  • Erklären Sie jeden einzelnen Schritt und bauen Sie so das Vertrauen auf.
  • Verwenden Sie neue Hilfsmittel, erklären Sie diese genau.
  • Machen Sie zwischendurch kleine Pausen.

Oft sind pflegebedürftige Personen nur durch eine eingeschränkte Beweglichkeit der Hände nicht mehr in der Lage, für ihre Zahngesundheit selbst zu sorgen. In dieser Situation bieten sich spezielle Bürsten mit individuell an die Bedürfnisse angepassten Griffen an. Dies kann beispielsweise ein mit Moosgummihülle verbreiteter Griff sein.

Eine Vielzahl weiterer Tipps und den Ratgeber finden Sie auf der Website der Bundeszahnärztekammer - Zahn- und Mundgesundheit.

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